Ingolstadt ist ein Automobil- und Logistikstandort mit sehr großen Hallenflächen – der Flächentyp, bei dem sich autonome Reinigung am klarsten rechnet. Von Zirndorf sind es rund 90 km, Fahrzeit knapp eine Stunde. Statt allgemeiner Versprechen finden Sie hier eine Beispielrechnung, an der Sie Ihre eigene Fläche messen können.
Beispielrechnung: 6.000 m² Logistikhalle
| Position | Ohne Roboter | Mit Roboter |
|---|---|---|
| Bodenreinigung pro Tag | ca. 3 Stunden | ca. 1 Stunde Vor- und Nacharbeit |
| Personalvollkosten (28 €/h) | 84 € pro Tag | 28 € pro Tag |
| Auf 250 Einsatztage | 21.000 € pro Jahr | 7.000 € pro Jahr |
| Verbrauch, Wartung, Strom | – | ca. 1.800 € pro Jahr |
| Jährliche Differenz | rund 12.200 € Ersparnis |
Bei einem Gerätepreis von etwa 23.000 € netto ergibt das eine rechnerische Amortisation von knapp zwei Jahren.
Wichtig: Das ist eine Beispielrechnung, kein Angebot. Sie steht und fällt mit Ihren tatsächlichen Personalvollkosten und damit, ob die Fläche wirklich am Stück befahrbar ist. Rechnen Sie Ihr eigenes Szenario mit dem ROI-Rechner nach.
Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher USt. Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Gewerbetreibende, Freiberufler und öffentliche Einrichtungen – kein Verkauf an Verbraucher.
Ingolstädter Flächen, die in Frage kommen
Automobilproduktion und -logistik
Sehr große Hallen- und Logistikflächen im Umfeld der Automobilindustrie: robuste Böden, hoher Reinigungsbedarf, planbare Schichten.
Handelszentralen und Verwaltung
Weitläufige Büro- und Logistikflächen großer Handelsunternehmen mit Sitz in Ingolstadt – siehe auch Reinigungsroboter im Büro.
Zulieferindustrie
Produktions- und Lagerhallen der Automotive-Zulieferer der Region, häufig mit Trockenschmutz und damit ein Fall für einen Kehrroboter.
Dazu kommt der Einzelhandel mit Verkaufs- und Fachmarktflächen im Stadtgebiet. Dort geht es weniger um Stundenersparnis als um konstante Sauberkeit vor Ladenöffnung, ohne dafür eine eigene Frühschicht zu besetzen.

Schichtbetrieb: der eigentliche Planungspunkt
In Ingolstadt läuft in vielen Hallen durchgehend Betrieb. Die Frage ist deshalb selten, ob der Roboter fahren kann, sondern wann. Bewährt hat sich das Fenster zwischen zwei Schichten: dort ist die Fläche für 30 bis 60 Minuten frei, und das reicht für einen kompletten Durchgang auf mittleren Flächen.
Der zweite Planungspunkt ist die Ladestation. Sie braucht eine normale Steckdose, freie Zufahrt und einen Platz, an dem sie niemandem im Weg steht. Klingt banal, ist aber der häufigste Grund, warum ein Gerät im Alltag seltener läuft als geplant.
Innen, außen und die Grenze dazwischen
Viele Ingolstädter Objekte haben überdachte Rampen, Hofflächen und Torbereiche. Die Scheuersaugroboter CC1 und BG1 sind Innengeräte: Nässe, Bordsteine und Temperaturschwankungen sind nicht ihr Terrain. Für befestigte Höfe, Laderampen und Parkdecks gibt es mit dem Pudu MT1 Max (IP54, 3D-LiDAR) einen eigenen Outdoor-Kehrroboter – mit klaren Grenzen bei Regen, Gefälle und unbefestigtem Untergrund. Schnee und Eis sind ein eigenes Thema, dazu gibt es eine separate Seite zum Winterdienst-Roboter.

Schafft der Roboter sehr große Produktions- und Logistikhallen?
Ja, dafür gibt es Großflächengeräte mit entsprechend großen Tanks. Bei sehr großen Hallen ist eher die Frage, ob ein Gerät reicht oder ob zwei parallel wirtschaftlicher sind – das hängt am verfügbaren Zeitfenster zwischen den Schichten.
Lässt sich der Einsatz an unsere Schichten anpassen?
Ja. Routen und Startzeiten sind frei planbar, auch mehrere pro Tag. Sinnvoll ist ein festes Fenster zwischen zwei Schichten statt eines Starts mitten im Betrieb.
Wie starten wir am besten?
Mit einer Teststellung auf Ihrer eigenen Fläche. Wir kommen aus Zirndorf (knapp eine Stunde), richten das Gerät ein und werten den Testlauf mit Ihnen aus. Erst danach reden wir über ein Angebot.
Kann der Roboter auch die Hoffläche mitmachen?
Teilweise. CC1 und BG1 sind Innengeräte. Für befestigte, weitgehend ebene Außenflächen wie Hof, Rampe oder Parkdeck gibt es den Pudu MT1 Max (IP54); er kehrt in trockenen Zeitfenstern und reinigt nur bis 3° Gefälle. Schnee und Eis übernimmt er nicht.
Beratung für Ingolstadt
Sagen Sie uns Hallengröße, Bodenbelag und Ihr Zeitfenster zwischen den Schichten. Daraus ergibt sich, ob und mit welchem Gerät sich der Einsatz rechnet.
Innobotics · Ansbacher Str. 2A, 90513 Zirndorf · Telefon 0911 47904156 · info@innobotics.de
Sie suchen gezielt nach Pudu?
Innobotics ist autorisierter Pudu-Händler. Für typische Flächen in Ingolstadt empfehlen wir als Einstieg meist den Pudu MT1 Max (23.000 € netto). Einen Überblick über alle sechs Modelle mit Preisen gibt die Pudu-Übersicht.
Innobotics in Ihrer Region
Wir betreuen Betriebe von Zirndorf aus in ganz Bayern sowie in Baden-Württemberg und Hessen. Die optionale Inbetriebnahme-Pauschale von 990 € netto enthält bis rund eine Stunde Anfahrt; bei weiteren Wegen berechnen wir Fahrzeit und Kilometer nach Aufwand. Entfernungen und alle weiteren Orte finden Sie im Überblick zu unserem Einsatzgebiet.
Weitere Standorte: Nürnberg · Fürth · Erlangen · Würzburg · Ingolstadt · Regensburg · München · Augsburg · Stuttgart · Karlsruhe · Frankfurt · Darmstadt
Modelle: CC1 · CC1 Pro · MT1 Vac · MT1 Monster · MT1 Max · BG1 · Preisrechner · Förderung
