Sicherheitsdrohnen

Sicherheitsdrohne · Drone in a Box

Sicherheitsdrohnen für Werkschutz und Perimeterüberwachung

Eine Sicherheitsdrohne startet aus ihrer Station, fliegt Zaun und Gelände ab und liefert Ihrem Personal ein Bild von oben. Wir beraten herstellerunabhängig, kombinieren Boden und Luft und begleiten Sie mit einem Partner durch die Genehmigung.

Was uns unterscheidet

Sicherheitsdrohne mit Beratung statt fertigem Dienstleistungspaket

Viele Anbieter für Drohnenüberwachung verkaufen einen Wachdienst mit eigener Leitstelle. Wir setzen früher an: Welche Lösung passt zu Ihrem Gelände – und brauchen Sie überhaupt eine Drohne?

Herstellerunabhängige Beratung

Wir sind nicht an ein System gebunden und vergleichen Lösungen nach Ihren Anforderungen: Gelände, Aufgaben, Datenschutz, Herkunft der Technik und Einbindung in Ihre Abläufe.

Boden und Luft aus einer Hand

Die Drohne liefert den Überblick von oben, der Sicherheitsroboter PUDU D5 kontrolliert am Boden, auch unter Dächern und in Gebäuden. Beides lässt sich zu einem Konzept verbinden.

Begleitung zur Genehmigung

Automatisierte Flüge ohne Sichtkontakt brauchen in Deutschland eine Betriebsgenehmigung. Wir begleiten Sie gemeinsam mit einem spezialisierten Partner durch Antrag und Betriebskonzept.

Ehrliche Einordnung

Nicht jedes Gelände eignet sich für eine Drohne. Wenn Kamera oder Bodenroboter die bessere Wahl sind, sagen wir Ihnen das offen.

Einsatzfälle

Wo eine Überwachungsdrohne sinnvoll sein kann

Eine Überwachungsdrohne lohnt sich vor allem dort, wo große oder unübersichtliche Flächen schnell überblickt werden müssen.

Perimeterüberwachung mit Drohne

Lange Zäune und Außengrenzen von Werks- und Logistikgeländen abfliegen, etwa nach einem Alarm der Zaunsensorik oder nach Zeitplan.

Energie und Infrastruktur

Solarparks, Umspannwerke und weitläufige Anlagen, die abgelegen liegen und am Boden schwer zu erreichen sind.

Baustellen und Außenlager

Wechselnde Flächen, Material im Freien und viele Zugänge: Die Drohne verschafft schnell einen Überblick.

Alarmverifikation

Bei einem Alarm prüft die Drohne die Lage aus der Luft, bevor Personal ausrückt. Bewertung und Eingreifen bleiben beim Menschen.

Funktionsweise

So funktioniert Drone in a Box

Bei Drone in a Box wohnt die Drohne in einer wetterfesten Station auf Ihrem Gelände. Dort wird sie geladen und geschützt.

  1. Auslösen

    Ein Flug startet nach Zeitplan, durch einen Alarm oder auf Knopfdruck aus der Leitstelle.

  2. Fliegen

    Die Drohne fliegt eine vorher festgelegte Route ab oder steuert den Alarmort an.

  3. Übertragen

    Das Bild geht live an Ihr Personal oder eine Leitstelle, je nach System auch mit Wärmebild.

  4. Zurückkehren

    Nach dem Flug landet die Drohne in der Station und wird wieder geladen.

Vergleich

Sicherheitsdrohne, Roboterhund oder feste Kamera?

Die drei Lösungen ergänzen sich oft. Welche passt, hängt von Gelände, Aufgabe und Genehmigungslage ab.

SicherheitsdrohneRoboterhundFeste Kamera
Blickvon oben, großer Überblickauf Bodenhöhe entlang der Routefester Ausschnitt
Geländeunabhängig vom Untergrundauch Treppen, Schotter, Rasen, Innenbereicheortsfest
Wetterabhängig von Wind und Niederschlagje nach Modell auch bei Regenmeist wetterfest
GenehmigungBetriebsgenehmigung für automatisierte Flüge nötigkeine Luftfahrtgenehmigungkeine Luftfahrtgenehmigung
Stärkeschnelle Lageerkundung großer Flächenregelmäßige Kontrollgänge am BodenDauerüberwachung fester Punkte
Rechtslage

Drohnenüberwachung in Deutschland: Genehmigung und Datenschutz

Spezielle Kategorie und LBA

Automatisierte Flüge außerhalb der Sichtweite fallen in der Regel in die „spezielle“ Betriebskategorie. Dafür braucht der Betreiber eine Betriebsgenehmigung des Luftfahrt-Bundesamts (LBA). Grundlage ist meist eine Risikobewertung nach SORA. Die Genehmigung gilt für den Betreiber und den konkreten Einsatz.

Datenschutz im Einzelfall

Ob und wie Aufnahmen zulässig sind, hängt vom Einzelfall ab: Zweck, überflogene Flächen, Nachbargrundstücke, Speicherdauer und gegebenenfalls Mitbestimmung des Betriebsrats. Binden Sie Ihren Datenschutzbeauftragten früh ein.

Hinweis: Diese Informationen sind eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung.

Ablauf

In fünf Schritten zur Sicherheitsdrohne

  1. Beratung

    Wir klären Aufgaben, Gelände und Erwartungen und ob eine Drohne, ein Bodenroboter oder beides passt.

  2. Standortanalyse

    Wir prüfen Fläche, Luftraum, Umgebung und mögliche Stationsstandorte.

  3. Individuell geplanter Testeinsatz

    Nach Absprache planen wir einen Testeinsatz, der zu Ihrem Gelände und Ihrer Aufgabe passt.

  4. Genehmigung mit Partner

    Gemeinsam mit einem spezialisierten Partner bereiten wir Betriebskonzept und Antrag beim LBA vor.

  5. Betrieb

    Einrichtung, Einweisung und Service im laufenden Betrieb, auf Wunsch zusammen mit Bodenrobotern.

Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.

Häufige Fragen

Fragen zu Sicherheitsdrohnen

Was ist eine Sicherheitsdrohne?

Eine Sicherheitsdrohne ist eine Drohne für Objekt- und Werkschutz. Sie fliegt Gelände oder Zäune ab und überträgt ein Livebild an Ihr Personal oder eine Leitstelle. Bewertung und Eingreifen bleiben beim Menschen.

Was bedeutet Drone in a Box?

Die Drohne steht in einer wetterfesten Station auf Ihrem Gelände, wird dort geladen und startet automatisiert nach Zeitplan, Alarm oder auf Anforderung.

Braucht man für eine Überwachungsdrohne eine Genehmigung?

Für automatisierte Flüge außerhalb der Sichtweite in der Regel ja: Der Betreiber braucht eine Betriebsgenehmigung des Luftfahrt-Bundesamts, meist auf Basis einer SORA-Risikobewertung. Wir begleiten Sie dabei mit einem Partner. Dies ist keine Rechtsberatung.

Ist Drohnenüberwachung datenschutzrechtlich zulässig?

Das hängt vom Einzelfall ab, etwa von Zweck, überflogenen Flächen, Speicherdauer und Mitbestimmung. Klären Sie den Einsatz mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Ersetzt eine Sicherheitsdrohne das Wachpersonal?

Nein. Sie liefert schnell einen Überblick und Bilder. Bewertung, Intervention und Kontakt zu Polizei oder Feuerwehr bleiben beim Menschen.

Lassen sich Drohne und Roboterhund kombinieren?

Ja. Die Drohne überblickt große Flächen von oben, der Roboterhund kontrolliert am Boden und in Bereichen, in denen nicht geflogen werden kann. Welche Kombination passt, klären wir in der Beratung.

Was kostet eine Sicherheitsdrohne?

Den Preis nennen wir auf Anfrage, je nach System und Projekt, etwa Zahl der Stationen, Geländegröße, Genehmigung, Einbindung in die Leitstelle und Service.

Kann ich eine Sicherheitsdrohne vorher testen?

Ein Testeinsatz wird individuell geplant und hängt von Gelände, Aufgabe und Genehmigungslage ab. Sprechen Sie uns an.

Passt eine Sicherheitsdrohne zu Ihrem Gelände?

Schildern Sie uns Fläche und Aufgaben. Wir sagen Ihnen offen, ob Drohne, Bodenroboter oder Kamera die bessere Wahl ist.

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