Was kostet Gebäudereinigung pro Quadratmeter – und was ändert ein Reinigungsroboter daran? Die ehrliche Antwort: Einen pauschalen Marktpreis gibt es nicht, denn die Kosten hängen von Fläche, Frequenz, Verschmutzung und Region ab. Was sich aber sauber rechnen lässt, sind Ihre eigenen Kosten pro m² – manuell und mit Roboter im Vergleich. Genau das zeigen wir hier an einer transparenten Beispielrechnung.
Woraus sich die Kosten pro m² wirklich zusammensetzen
- Personalkosten: Der größte Block – Stundenlohn inklusive Lohnnebenkosten, multipliziert mit der Reinigungszeit.
- Flächenleistung: Wie viele m² pro Stunde geschafft werden – abhängig von Methode, Maschine und Möblierung.
- Frequenz: Ob täglich, dreimal pro Woche oder wöchentlich gereinigt wird, verändert die Monatskosten direkt.
- Maschinen & Material: Abschreibung oder Rate für Geräte, dazu Wasser, Chemie und Verbrauchsmaterial.
Beispielrechnung: 8.000 m² Markt, 6 Reinigungsnächte pro Woche
Beispielwerte aus unserer Praxis – Ihre echten Zahlen setzen Sie im Rechner ein:
| Manuell (Aufsitzmaschine) | Mit Reinigungsroboter | |
|---|---|---|
| Personalzeit/Nacht | 4 Std. | ca. 45 Min. (befüllen, entleeren) |
| Personalkosten/Monat (25 €/Std., 26 Nächte) | 2.600 € | ca. 490 € |
| Maschine/Verbrauch pro Monat | in Stundenleistung enthalten | ca. 990 € Rate + 120 € Verbrauch |
| Gesamt/Monat | ca. 2.600 € | ca. 1.600 € |
| Kosten pro m² und Reinigung | ca. 1,3 Cent | ca. 0,8 Cent |
Im Beispiel spart der Roboter rund 1.000 € pro Monat – gut ein Drittel der Reinigungskosten. Die vollständige Rechnung mit allen Annahmen finden Sie in unserem Kosten- und ROI-Ratgeber; die Beispielwerte stammen aus unserem Einsatzszenario Reinigungsroboter im Baumarkt.
Unter etwa 1.000 bis 1.500 m² oder auf stark verwinkelten Flächen rechnet sich ein Roboter oft nicht – das sagen wir Kunden genauso klar wie das Sparpotenzial auf großen Flächen.
Tolga Guzay, Geschäftsführer Innobotics
Rechnen Sie Ihre eigenen Kosten pro m²
Fläche, Reinigungszeit, Stundensatz und Frequenz eintragen – der Rechner zeigt Ihnen sofort den Vergleich für Ihren Betrieb, inklusive Break-even-Rate:
So senken Sie die Kosten zusätzlich
Beim Kauf lassen sich aktuell bis zu 30 % im ersten Jahr abschreiben, KMU nutzen zusätzlich den Investitionsabzugsbetrag – alle Details auf unserer Förderseite. Wer nicht investieren will, startet mit Miete oder Leasing zur festen Monatsrate.
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Wir rechnen Ihre Flächen kostenlos durch – ehrlich, transparent und mit allen drei Varianten (Kauf, Leasing, Miete) im Vergleich.
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