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Lokale KI & KI-Server

Lokale KI & KI-Server

Künstliche Intelligenz auf Ihrer eigenen Hardware

Ein KI-Server, der in Ihrem Haus steht statt bei einem Anbieter im Internet. Ihre Daten bleiben im eigenen Netz – und Sie bekommen Aufbau, Schulung und Wartung aus einer Hand.

Keine CloudVerarbeitung ausschließlich im eigenen Netz
Aufbau vor OrtWir stellen auf, richten ein und schulen
Kein Nutzer-AboKeine Lizenzkosten pro Kopf und Monat
Wartung inklusiveUpdates und Support aus einer Hand

KI-Agenten

Wiederkehrende Abläufe auf dem lokalen Server, nicht in der Cloud.

Erstgespräch

In 30 Minuten wissen Sie, ob es sich lohnt

Schildern Sie kurz Ihren Bedarf. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung – auch dann, wenn ein eigener Server für Sie noch nicht sinnvoll ist.

  • Kostenfrei und unverbindlich, etwa eine halbe Stunde
  • Wir rechnen Cloud-Abo und eigenen Server gegeneinander
  • Sie erfahren, welche Systemgröße zu Ihrer Nutzung passt
  • Ansprechpartner aus Zirndorf, Aufbau bundesweit

Lieber direkt sprechen? +49 911 47904156 oder info@innobotics.de

Der Unterschied

Wo Ihre Daten verarbeitet werden

Beide Wege sehen für die Mitarbeitenden gleich aus: Browser öffnen, Frage eintippen. Der Unterschied liegt darin, wohin die Eingabe geht – und genau daran hängt die rechtliche Bewertung.

Daten verlassen das Haus

KI aus der Cloud

IHR BETRIEB Arbeitsplatz INTERNET FREMDER ANBIETER

Auftragsverarbeitung, Schweigepflicht und Geheimhaltung müssen einzeln geklärt werden – bei frei zugänglichen Diensten oft ohne Ergebnis.

Daten bleiben im Netzwerk

KI im eigenen Haus

IHR NETZWERK Arbeitsplatz KI-Server

Kein Dritter beteiligt – also nichts, was übermittelt oder offenbart wird. Auf Wunsch vollständig ohne Internetverbindung.

Warum viele Unternehmen KI nicht nutzen dürfen – obwohl sie wollen

Der Nutzen ist unbestritten: KI schreibt Entwürfe, fasst zusammen, beantwortet Fragen zu eigenen Unterlagen. Der Haken liegt woanders. Wer betriebliche Unterlagen in einen öffentlichen KI-Dienst eingibt, übermittelt sie an einen Dritten. Damit stellen sich sofort Fragen, die viele Projekte schon in der ersten Besprechung beenden.

01
Datenschutz

Personenbezogene Daten wandern an einen externen Verarbeiter – mit allem, was die DSGVO daran knüpft.

02
Geheimhaltung

Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse sowie Verschwiegenheitspflichten vertragen sich schlecht mit einem Dienst, dessen Verarbeitung Sie nicht kontrollieren.

03
Abhängigkeit

Preise, Nutzungsbedingungen und Modellversionen ändert der Anbieter, nicht Sie.

04
Unsicherheit

Ob und wie Eingaben zur Verbesserung fremder Modelle genutzt werden, ist für Außenstehende kaum nachprüfbar.

Die Lösung ist unspektakulär und wirksam zugleich: Man betreibt die KI selbst. Dann gibt es keinen Dritten, an den etwas übermittelt werden könnte.

So funktioniert es

Was ein lokaler KI-Server eigentlich ist

Es gibt Sprachmodelle, deren Gewichte frei verfügbar sind – sogenannte Open-Weight-Modelle. Sie werden einmal heruntergeladen und laufen danach vollständig offline auf eigener Hardware. Bekannte Vertreter sind Llama, Mistral, Qwen und Gemma; aus Europa kommen unter anderem Aleph Alpha und Teuken, wenn Datensouveränität besonders wichtig ist.

Für Ihre Mitarbeitenden ändert sich dabei kaum etwas: Sie öffnen den Browser und tippen ihre Frage ein, so wie sie es von bekannten Chat-Diensten kennen. Der Unterschied ist unsichtbar und trotzdem entscheidend – die Eingabe geht an einen Rechner im eigenen Haus, nicht ins Internet.

Wichtig zur Einordnung: „Läuft lokal“ heißt, dass die Verarbeitung Ihrer Inhalte offline geschieht. Manche Programme prüfen beim Start dennoch auf Updates. Wir schalten das bewusst ab, wenn eine vollständig abgeschottete Umgebung gewünscht ist, und dokumentieren die Netzwerktrennung nachvollziehbar für Ihre Unterlagen.

Begriffe

Lokale KI, On-Premise-KI, KI-Server – wo ist der Unterschied?

Für dieselbe Sache kursieren mehrere Bezeichnungen, und in Gesprächen sorgt das regelmäßig für Missverständnisse. Deshalb kurz sortiert, was wir jeweils darunter verstehen – und wo ein Begriff etwas anderes meint, als er auf den ersten Blick verspricht.

Lokale KI
Der Oberbegriff. Die Verarbeitung findet auf Geräten statt, die Ihnen gehören und in Ihren Räumen stehen.
On-Premise-KI
Derselbe Sachverhalt in IT-Sprache. „On premises“ heißt „in den eigenen Räumlichkeiten“ und wird sonst für Software benutzt, die im eigenen Serverraum läuft statt gemietet beim Anbieter. On-Premise-KI im Detail
KI-Server
Die Hardware dahinter: ein Rechner mit einer oder mehreren leistungsfähigen Grafikkarten, der in Ihrem Netzwerk steht und von den Arbeitsplätzen über den Browser erreicht wird. Ausbaustufen und Preise
KI ohne Cloud
Die Beschreibung aus Anwendersicht: Es gibt keinen externen Dienst, an den beim Arbeiten etwas übertragen wird.
LLM lokal betreiben
Die technische Formulierung. LLM steht für „Large Language Model“, also ein großes Sprachmodell. Lokal betreiben heißt, es läuft auf Ihrer Hardware statt auf fremder.
Nicht dasselbe: private oder souveräne Cloud
Hier steht die Hardware weiterhin beim Anbieter, nur exklusiv für Sie. Das kann eine gute Lösung sein – rechtlich bleibt aber ein Dritter beteiligt, mit allem, was an Auftragsverarbeitung und Schweigepflicht daran hängt. Genau dieser Punkt entfällt beim Betrieb im eigenen Haus.
Technik, verständlich

Welche Modelle lokal laufen – und was sie an Hardware brauchen

Sprachmodelle unterscheidet man grob nach ihrer Größe, angegeben in Parametern. Mehr Parameter bedeuten in der Regel bessere Sprachqualität und ein besseres Verständnis längerer Unterlagen – und zugleich höhere Anforderungen an die Hardware. Die begrenzende Größe ist dabei fast immer der Grafikspeicher, nicht die Rechenleistung.

Klein
7–9 Mrd. Parameter

Läuft auf einer einzelnen, gut ausgestatteten Grafikkarte. Formuliert Standardschreiben, fasst zusammen, korrigiert und beantwortet einfache Fragen zuverlässig.

Für kleine Teams und klar umrissene Aufgaben
Mittel
20–30 Mrd. Parameter

Merklich sicherer im Fachdeutsch, im Umgang mit längeren Dokumenten und bei Aufgaben, die mehrere Schritte brauchen. Braucht deutlich mehr Grafikspeicher.

Der übliche Ausgangspunkt für Betriebe
Groß
70+ Mrd. Parameter

Kommt an das heran, was man aus bekannten Chatdiensten kennt. Verlangt mehrere Grafikkarten oder Spezialhardware und entsprechend Platz, Strom und Kühlung.

Für viele parallele Nutzer und anspruchsvolle Texte

Die Balken zeigen das Größenverhältnis der Parameterzahlen, nicht den Speicherbedarf in Gigabyte – der hängt zusätzlich von der Quantisierung ab.

Zwei Dinge verschieben diese Grenzen in der Praxis. Zum einen die Quantisierung: Modelle lassen sich komprimiert speichern, wodurch die Anforderungen deutlich sinken und die Qualität nur wenig. Zum anderen die Zahl der gleichzeitigen Nutzer – zehn Personen, die abends nacheinander etwas formulieren lassen, sind etwas völlig anderes als zehn Personen, die gleichzeitig auf Antwort warten. Beides klären wir im Erstgespräch, bevor irgendetwas bestellt wird.

Antworten aus Ihren eigenen Unterlagen

Ein Sprachmodell kennt von sich aus nur, was in seinem Training steckte – Ihre Verfahrensanweisungen, Verträge oder Handbücher gehören nicht dazu. Deshalb binden wir auf Wunsch Ihren Dokumentenbestand an: Das System durchsucht bei jeder Frage Ihre Unterlagen, nimmt die passenden Stellen als Grundlage und nennt, woher die Antwort stammt.

Auch dieser Teil läuft vollständig auf Ihrem Server. Die Dokumente werden nicht an ein fremdes System übergeben, und die Zugriffsrechte lassen sich so setzen, dass niemand über die KI Unterlagen zu sehen bekommt, die er sonst nicht sehen dürfte.

Wirtschaftlichkeit

Wann sich ein eigener KI-Server rechnet – und wann nicht

Wir sagen das offen, weil es Ihnen und uns Zeit spart: Für eine einzelne Person, die gelegentlich KI nutzt, ist ein Cloud-Abo in aller Regel günstiger. Ein eigener Server lohnt sich, wenn eines von zwei Dingen zutrifft.

Sie haben Volumen

Arbeiten viele Personen täglich damit, kehrt sich das Verhältnis um. Branchenübliche Rechenbeispiele zeigen für ein zehnköpfiges Team einen Ausgleich der Anschaffung nach etwa achtzehn bis vierundzwanzig Monaten; bei sehr hoher Nutzung deutlich früher.

Sie haben eine Anforderung

Wenn Datenschutz, Verschwiegenheit oder Geheimhaltung die Cloud ohnehin ausschließen, ist die Frage nicht „günstiger als die Cloud“, sondern „überhaupt nutzbar“.

In der Praxis ist der zweite Punkt der häufigere. Deshalb rechnen wir im Erstgespräch beides durch und sagen Ihnen ehrlich, wenn sich die Investition für Sie noch nicht lohnt.

Ablauf

In drei Schritten einsatzbereit

Gespräch und Analyse

Wir klären, wo bei Ihnen Zeit verloren geht, wie viele Personen das System nutzen sollen und wie Ihr Netzwerk aufgebaut ist. Daraus ergibt sich die passende Größe – kostenfrei und unverbindlich.

Aufbau und Schulung

Wir liefern das System, stellen es bei Ihnen auf, binden es ins Netzwerk ein und schulen Ihr Team. Der Aufbau vor Ort dauert in der Regel einen Tag.

Betrieb und Wartung

Updates, Sicherung und Support übernehmen wir. Sie haben einen Ansprechpartner – und keine zusätzliche Aufgabe für Ihre IT.

Was im Paket enthalten ist

  • Hardware, passend zur Zahl gleichzeitiger Nutzer ausgelegt
  • Einrichtung des Sprachmodells und der Benutzeroberfläche
  • Aufbau vor Ort und Einbindung in Ihr Netzwerk
  • Schulung Ihrer Mitarbeitenden, in verständlicher Sprache
  • Dokumentation der Netzwerktrennung für Ihre Unterlagen
  • Wartung, Updates und Support im laufenden Betrieb

Was es kostet

Der KI-Server wird einmalig angeschafft und gehört dann Ihnen. Laufende Lizenzgebühren pro Nutzer, wie sie bei Cloud-Diensten üblich sind, fallen nicht an – ob drei oder dreißig Personen damit arbeiten, ändert an den Anschaffungskosten nichts.

Welche Größe Sie brauchen, hängt vor allem davon ab, wie viele Personen gleichzeitig damit arbeiten. Im Konfigurator rechnen Sie das in drei Minuten selbst durch – oder wir machen es gemeinsam im Erstgespräch.

Konfigurator

Was würde ein KI-Server bei Ihnen kosten?

Zwei Angaben genügen für den Einstieg. Im Konfigurator kommen noch ein paar kurze Fragen dazu, dann sehen Sie die passende Systemgröße und bekommen ein Angebot, das zu Ihrer Konfiguration gehört.

Kostenfrei und unverbindlich. Sie entscheiden am Ende selbst, ob Sie uns Ihre Angaben schicken.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Was bedeutet lokale KI oder On-Premise-KI?
Das Sprachmodell läuft auf Hardware in Ihrem Unternehmen statt bei einem Anbieter im Internet. Eingaben verlassen Ihr Netzwerk nicht und werden an keinen externen Dienst übertragen.
Welche KI-Modelle lassen sich lokal betreiben?
Alle sogenannten Open-Weight-Modelle, deren Gewichte frei verfügbar sind. Dazu zählen unter anderem Llama, Mistral, Qwen und Gemma sowie europäische Modelle wie Aleph Alpha und Teuken. Welches Modell passt, hängt von Sprache, Aufgabe und Hardware ab.
Läuft das wirklich ohne Verbindung nach außen?
Ja. Die Verarbeitung Ihrer Inhalte findet vollständig offline statt. Eine Internetverbindung wird nur für Wartung und Updates gebraucht und kann auf Wunsch komplett getrennt werden.
Welche Hardware wird benötigt?
Das hängt vor allem von der Modellgröße und der Zahl gleichzeitiger Nutzer ab. Für kleine Teams genügen kompakte Systeme, für viele parallele Nutzer kommen Server mit leistungsfähigen Grafikkarten zum Einsatz. Wir legen das im Erstgespräch gemeinsam fest.
Was kostet ein lokaler KI-Server?
Die Spanne ist groß, weil sie von der benötigten Leistung abhängt. Im Konfigurator sehen Sie in etwa drei Minuten, welche Systemgröße zu Ihnen passt und in welchem Rahmen sie liegt. Eine belastbare Zahl nennen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch über Ihren Bedarf.
Brauchen wir dafür eigenes IT-Personal?
Nein. Wir liefern das System fertig eingerichtet, stellen es vor Ort auf, schulen Ihr Team und übernehmen Wartung und Updates.
Ist lokale KI automatisch DSGVO-konform?
Der lokale Betrieb beseitigt die Übermittlung an einen Dritten und damit einen der schwierigsten Punkte. Die übrigen Pflichten – etwa Verarbeitungsverzeichnis, Zweckbindung und Löschkonzept – bleiben bestehen. Wir liefern die technische Dokumentation dazu; die datenschutzrechtliche Bewertung trifft Ihr Datenschutzbeauftragter.
Ist lokale KI dasselbe wie On-Premise-KI?
Ja. „On premises“ heißt „in den eigenen Räumlichkeiten“ und ist der Begriff, der in der IT üblich ist. Gemeint ist in beiden Fällen, dass die Verarbeitung auf Ihrer eigenen Hardware stattfindet. Nicht gemeint ist eine private oder souveräne Cloud – dort steht die Hardware weiterhin beim Anbieter.
Können wir ChatGPT oder Microsoft Copilot lokal betreiben?
Diese Dienste selbst nicht, sie laufen auf der Infrastruktur ihrer Anbieter. Lokal betreiben lassen sich Open-Weight-Modelle, deren Gewichte veröffentlicht sind – etwa Llama, Mistral, Qwen oder Gemma sowie europäische Modelle wie Aleph Alpha und Teuken. Für die meisten Aufgaben im Betrieb reicht das aus; welches Modell zu Ihren Texten passt, prüfen wir vorab.
Wie viele Personen können gleichzeitig damit arbeiten?
Das hängt von der Modellgröße und der Hardware ab. Entscheidend ist nicht, wie viele Personen einen Zugang haben, sondern wie viele gleichzeitig auf eine Antwort warten. Wir legen die Anlage nach Ihrer tatsächlichen Nutzung aus und können sie später erweitern.
Kann die KI auf unsere eigenen Dokumente zugreifen?
Ja. Auf Wunsch binden wir Ihren Dokumentenbestand an, sodass das System Fragen anhand Ihrer eigenen Unterlagen beantwortet und die Quelle dazu nennt. Auch dieser Teil läuft auf Ihrem Server, und die bestehenden Zugriffsrechte bleiben gewahrt.
Was passiert, wenn der Server ausfällt?
Dann steht die KI still, Ihre übrigen Systeme laufen weiter – das Gerät hängt an keinem Ihrer Fachverfahren. Wir richten die Sicherung so ein, dass sich der Zustand kurzfristig wiederherstellen lässt, und übernehmen den Austausch im Rahmen des Wartungsvertrags.

Sprechen wir über Ihren Bedarf

Ein Erstgespräch kostet Sie nichts und dauert etwa eine halbe Stunde. Danach wissen Sie, ob sich ein eigener KI-Server für Sie lohnt – und was er kosten würde.

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